Thema der aktuellen Hauptübung war die Rettung von Patienten aus unwegsamen Gelände. Dazu wurde ein Wanderunfall im Waldgebiet oberhalb des Pfadfinderheims angenommen. Zwei Personen verletzten sich im Zuge des Sturzes an den Füßen und konnten sich nicht mehr aus eigener Kraft retten.

 

Die ausgerückte Mannschaft bauten zuerst eine einfache Sicherung auf, damit die Mannschaften gefahrlos über die steile Böschung zu den Verletzen absteigen konnten Dazu rüstete sich jeder Feuerwehrmann mit einem Feuerwehrgurt aus und wurde mittels Rettungsleine und einem speziellen Knoten am Fahrzeug gesichert.

 

Nach einem ersten Basischeck der Patienten wurde klar, dass sich die Verletzungen auf gebrochene Knöchel beschränkten. Da beide Personen nicht gehen konnten, entschied sich der Einsatzleiter für die Rettung mit Korbschleiftrage. Dazu wurde eine weitere Sicherung aufgebaut sowie Steckleiterteile soweit wie möglich über die Böschung gelegt und ebenfalls gesichert. So konnte die Trage wie auf Schienen hinaufgezogen werden.

 

Binnen 30 Minuten waren bei Personen gerettet und konnten dem hypotetisch ebenfalls anwesenden Rettungsdienst übergeben werden.

 

 

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